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SHK-Innung: Goldener Meisterbrief für Edmund Christoffer

Die Würzburger SHK-Innung (Sanitär-, Heizungs-, Klempner- und Klimatechnik) hat bei ihrer Jahresversammlung aktuelle Themen besprochen

Die Würzburger SHK-Innung (Sanitär-, Heizungs-, Klempner- und Klimatechnik) hat bei ihrer Jahresversammlung aktuelle Themen besprochen, zu Firmenjubiläen gratuliert, Termine bekannt gegeben und Ehrungen vorgenommen. Obermeister Werner Rath informierte über die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Innungen und den Berufsschullehrern. In der Vorbereitung sind Kurse auf die Prüfungen oder als Ersthelfer, weitere Social-Media-Aktivitäten sowie die Ausrichtung des Bayerischen SHK-Kongresses in Würzburg, heißt es in der Pressemitteilung der Innung, der folgende Informationen entnommen sind.

Prüfungsvorsitzender Matthias Nees erläuterte den Stand der Prüfungen und gab Termine weiter. Die beiden Lehrer Christoph Seuffert und Michael Gerhard wurden in den Prüfungsausschuss nachgewählt. Kassenwart Kristian Hilpert erklärte, warum für die Innungsmitglieder eine Beitragserhöhung im Jahr 2023 unabdingbar ist. 2022 habe der Fachverband seine Beiträge angehoben.

Zahl der Auszubildenden steigt

Neuigkeiten hatte auch Wolfgang Schwarz mitgebracht. Der Fachverbandsvorsitzende informierte über die Preisgleitklausel, das Wasserstoffbündnis, die Gasmangellage oder Heizungsoptimierungen und freute sich über die steigenden Lehrlingszahlen.

Michael Bissert übernahm als Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken die Ehrungen. Er wies auf den hohen Stellenwert des SHK-Handwerks hin. Edmund Christoffer ist seit 40 Jahren Handwerksmeister und wurde mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt. Adolf Schöpplein wurde mit einer Ehrenurkunde für verdiente Mitglieder der Innung und Kreishandwerkerschaft ausgezeichnet.

Eine Urkunde und eine "Fränkische Dreifaltigkeit" für ihr Firmenjubiläum bekamen mehrerer SHK-Betriebe. Zehn Jahre: Stefan Müller (Eibelstadt). 20 Jahre: Stefan Bott (Güntersleben), Greb Service (Würzburg) und Heer GmbH & Co. KG (Großrinderfeld). 25 Jahre: Hans-Peter Eisenmann (Würzburg). 30 Jahre: Papajewski (Reichenberg) und Werner Rath, Heiz- und Schornsteintechnik GmbH & Co. KG (Hausen). 40 Jahre: HLS-Schöpplein (Würzburg). 50 Jahre: Weber (Zell am Main). 55 Jahre: Hilpert Heizung-Sanitär GmbH & Co. KG (Würzburg) und Herbert Ulsamer GmbH (Frickenhausen). 90 Jahre: Haustechnik Hart (Maidbronn). 115 Jahre: Max Meister & Sohn (Würzburg).

Fotos: Dirk Herrlein

Text: Irene Konrad

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Ordner für 74 neue Auszubildende im SHK-Handwerk

Herzliche Begrüßung der SHK-Innung für die Klimaretter von morgen

Über 70 junge Menschen aus den Landkreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart haben ihre Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk (SHK) begonnen. Um ihnen den Einstieg in Berufsleben zu erleichtern, wurden sie von Vertretern der SHK-Innung an ihrem ersten Berufsschultag in der Franz-Oberthür-Schule überrascht.

Matthias Nees, der Gesellenprüfungsvorsitzende der Innung Würzburg, Axel Weigand, der Prüfungsausschussvorsitzende der Innung Kitzingen, sowie Heiko Hasenstab, der stellvertretende Obermeister der Innung Main-Spessart waren zur Begrüßung in die Berufsschule gekommen. Sie haben den „Klimarettern von morgen“ eine erfolgreiche Ausbildungszeit gewünscht und ihnen je einen persönlichen SHK-Ausbildungsordner überreicht. Das war dank mehrerer Sponsoren möglich.

SHK-Handwerker stehen als „Macher der Zukunft“ in der ersten Reihe, wenn es darum geht, die Energiewende und den Klimaschutz auf das nächste Level zu bringen. Weil sie als Anlagenmechaniker dazu beitragen, dass das Heizen nachhaltiger wird, sorgen sie für mehr als Wärme und warmes Wasser. Private Haushalte können mithelfen, weniger Energie zu verbrauchen und selbst Energie zu erzeugen.

Für den Innungsobermeister Werner Rath beinhaltet das SHK-Handwerk die derzeit gefragtesten und innovativsten Berufe. „Die Lehrherren, die Berufsschule und die Handwerkskammer geben den Auszubildenden das Rüstzeug mit, die direkte Umwelt in der Region zu gestalten, zu formen und zu verbessern“, ist Obermeister Rath überzeugt.

In der SHK Innung Würzburg sind über 100 Fachbetriebe aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie aus dem Spengler-Handwerk organisiert. Als starke Solidargemeinschaft vertritt die Innung die Interessen ihrer angeschlossenen Mitgliedsbetriebe und unterstützt bei den Themen Technik, Arbeits- und Sozialrecht, Arbeitssicherheit und Betriebswirtschaft.

Wir danken den Sponsoren: Mainmetall, G.U.T. Herzig+Marschall, SANITÄR-HEINZE, DEWEtech

 

Fotos: Sandra Köller

Text: Irene Konrad

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Der Macher-Tag – Die Vielfalt des Handwerks entdecken

Der Macher-Tag - Die Vielfalt des Handwerks entdecken

Macher-Tag

Die Vielfalt des Handwerks entdecken und verschiedene Handwerksberufe in der Praxis selbst ausprobieren – das steht im Mittelpunkt des ersten Macher-Tags am Bildungszentrum Würzburg der Handwerkskammer für Unterfranken. Am Samstag, 5. März 2022 gibt es von 10 bis 16 Uhr spannende Einblicke in gestalterische und genussvolle Berufe, Berufe in den Bereichen Gesundheit, Energie und Klimatechnik sowie Berufe voller High-Tech.

Schülerinnen und Schüler können am Macher-Tag in ganz verschiedene Erlebniswelten eintauchen und ihre Fragen an Auszubildende vor Ort stellen. Aber auch für Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer gibt es an diesem Tag spezielle Info-Angebote und ein Vortragsprogramm.

Mehr Informationen gibt es unter: www.hwk-ufr.de/macher-tag

 

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Praxisorientierte Kupferarbeiten mit Schülern aus der Jakob-Stoll Realschule

Praxisorientierte Kupferarbeiten mit Schülern aus der Jakob-Stoll Realschule

Im Profilfach Werken entstand mit der SHK Innung - Würzburg unter der Führung von Herrn Rath mit den Firmen Fuchs und Herrieden unter strengen Coronabedin­gungen und mit viel Organisationstalent eine gemeinsame Aktion. Deren Ergebnisse glückliche Schüler nun als Weihnachtsgeschenk verpacken werden.

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