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„Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe“ der Handwerkskammer für Unterfranken

ICH MACH, WAS ZU MIR PASST! Wege ins Handwerk

Im Rahmen des Projekts "Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe" unterstützt die Handwerkskammer für Unterfranken Unternehmen aktiv dabei, ihre Attraktivität als Ausbildungsbetriebe (weiter) zu entwickeln. Gemeinsam schaffen wir es, dass Sie von Jugendlichen im Berufswahlprozess wahrgenommen werden. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir die Ausbildung in Ihrem Betrieb auf hohem Niveau, um auch höherqualifizierte Jugendliche anzusprechen. So können Sie dem Fachkräftemangel entgegenwirken und die Mitarbeiterbindung aktiv gestalten.

Checklisten für Erstausbilder, digitale Elternabende, zahlreiche Schulbesuche – digital und in Präsenz – und viele persönliche Kontakte – das ist ein Teil der Bilanz des Projekts „Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe“ der Handwerkskammer für Unterfranken. Als Jobstarter plus-Projekt wurde dieses für eine dreijährige Laufzeit aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. „Vieles, was im Projekt erreicht wurde, kann fortgeführt und übernommen werden“, freut sich Barbara Hoffstadt, Leiterin der Abteilung Ausbildung und Mitinitiatorin des Projekts. Im Fokus stand, die Ausbildung im Handwerk und die dahinterstehenden Betriebe, vor allem Klein- und Kleinstbetriebe, zu stärken. So kamen über die Projektlaufzeit unter anderem insgesamt 212 neue Erstausbilder im unterfränkischen Handwerk hinzu. Die Unterstützung für Betriebe reichte von der gemeinsamen Gestaltung zielgruppengerechter Lehrstellenanzeigen bis hin zur direkten Vermittlung potenzieller Auszubildender sowie deren Betreuung auch während der Ausbildung.

Praxis im Vordergrund
Durch die Ausrichtung des Projekts vor allem auch auf die Ansprache höherqualifizierter Jugendlicher für das Handwerk wurde das Netzwerk mit den Realschulen und Gymnasien in der Region stark erweitert. Die Projektmitarbeiterinnen fungierten als Schnittstelle zwischen Jugendlichen und Betrieben. Gemeinsam mit den Koordinatoren für berufliche Orientierung (KBO) an den Gymnasien setzten sie zahlreiche Berufsorientierungsmaßnahmen um. Bei Schulbesuchen oftmals dabei waren auch Ausbildungsbotschafter – aktuelle Auszubildende und/oder Betriebsinhaber – aus unterschiedlichsten Gewerken und der jeweiligen Region. Sie zeigten einen authentischen Blick in ihre Berufe und brachten Praxisübungen mit. „Das Projekt hat einmal mehr gezeigt: Praxiserfahrungen sammeln ist für junge Menschen das A und O, um das Richtige für sich zu finden“, so Barbara Hoffstadt. Zum Abschluss des Projekts ist nun eine Broschüre mit dem Titel „Ich mach, was zu mir passt“ entstanden. Darin erzählen Auszubildende, Gesellen und Meister von ihren Berufen, wie sie diese gefunden haben und warum ihnen diese so viel Spaß machen. Diese Einblicke werden künftig genutzt, um Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, sich praktisch auszuprobieren.

Mehr Informationen zum Projekt und den Ansprechpartnerinnen unter www.hwk-ufr.de/q-net-handwerk

Fotos: Daniela Hartmann

 

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Praxisorientierte Kupferarbeiten mit Schülern aus der Jakob-Stoll Realschule

Praxisorientierte Kupferarbeiten mit Schülern aus der Jakob-Stoll Realschule

Im Profilfach Werken entstand mit der SHK Innung - Würzburg unter der Führung von Herrn Rath mit den Firmen Fuchs und Herrieden unter strengen Coronabedin­gungen und mit viel Organisationstalent eine gemeinsame Aktion. Deren Ergebnisse glückliche Schüler nun als Weihnachtsgeschenk verpacken werden.

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#wir sind relevant: Die neue Imagekampagne für das SHK-Handwerk

#wir sind relevant: Die neue Imagekampagne für das SHK-Handwerk

Die Corona-Krise hat in vielerlei Hinsicht Prioritäten verändert und Qualitäten hervorgehoben, die uns vorher weniger präsent waren. Das SHK-Handwerk ist wesentlich für die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur. Diese Einstufung hat es dem SHK-Handwerk erlaubt, weiterzuarbeiten, während viele andere schließen mussten. Das SHK-Handwerk ist krisensicher, ein wichtiges Argument. Aber was bedeutet SHK noch?

„Das SHK-Handwerk ist ein unverzichtbarer Partner, wenn es um die Erreichung von Zielen der Klimaneutralität seitens der Bundesregierung und seitens der Gesellschaft geht. Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, aber auch Raumlufthygiene und Barrierefreiheit sind Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, und in denen junge Menschen viel bewegen können. Deshalb wollen wir sie von einer spannenden, und gleichzeitig sicheren Karriere im SHK-Handwerk begeistern!“, erklärt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.

Hier gehts zum Video: #wirsindrelevant

Mehr Infos unter: zeitzustarten.de

 

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Michael Hilpert erneut zum Präsidenten gewählt

Michael Hilpert erneut zum Präsidenten gewählt

ZVSHK-Vorstand von Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit bestätigt

Sankt Augustin/Frankfurt a.M., 12. November 2021 – Auf der Mitgliederversammlung des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) in Frankfurt haben am Donnerstag die Vertreter der 17 Landesverbände Präsident Michael Hilpert (56) im Amt bestätigt. Der SHK-Unternehmer aus...

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